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Die Schätze
von Ozieri
Geschichte,
Kultur und Natur im Herzen von Sardinien.
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Ozieri ist ein kleines Städtchen, mit einer günstigen Position zwischen Hügeln und einer weiten Ebene, wo die Arbeit der Menschen mit der unbefleckten Natur zusammenlebt.
Die Umgebung, die Monumente und die architektonische Charakteristik der Altstadt von Ozieri sind Zeugen von einer Kultur des Neolitico vor 5000 Jahren, sie zeichnet sich aus von der wichtigen Einsetzung der
Grotte von S. Michele (Ziel von vielen Besuchern) dort wurden berühmte Vasen geschaffen, ausgestellt im lokalen
Archäologischen Museum. Beherbergt im Charakteristischen Antico Convento delle Clarisse, das Museum zeigt sehr interessante Fundstücke, Bronze und eine Sammlung alter Münzen.
Zahlreich sind die Archäologischen Orte anwesend im Gebiet, Domus de Janas, (Feenhäuser) Tombe dei Giganti (Gräber der Riesen), Dolmen, Pozzi Sacri (Heilige Brunnen). Mehr als 100 Nuraghen
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bezeugen die dauerhafte Bevölkerungsdichte in dieser Epoche.
Ins besondere die Nuraghe Burghidu ist ein bemerkenswertes Beispiel mit einer komplizierten
Struktur, drei Türme die noch gut erhalten sind ragen auf die umliegende
Ebene.
Aus der Römischen Periode darf man nicht Pont'Ezzu
vergessen, eine noch gut erhaltene Brücke, die bis zum ende der 50ziger Jahre noch nützlich war.
Tausende Turisten besichtigen jedes Jahr die Römische Basilika S. Antioco di Bisarcio
(XII sec.)
eine der wichtigsten und erhaltene auf
Sardinien.
Von Interesse ist das Museumsystem, außer das Museo d'Arte Sacra
(Heiliges Kunstmuseum) z. zt. In Aufrüstung, mit kostbaren Fundstücken wie Holzbilder aus dem Jahr 500 von dem sogenannten
Maestro di
Ozieri, das Kunstmuseum für die Mühlenindustrie und die
Brotproduktion, der Mittelpunkt sind die Unterlagen der Sardische
Sprache, l'Antikes Kloster von S. Francesco, das öffentliche zeitgenössiche Museum mit dem grossen
Prometeo von Aligi
Sassu.
Das Geschichtliche Zentrum von Ozieri, Charakterisiert von engen
Gassen, breite Treppen und Plätze, wo sich alte Gebäude von adeligen spanischen Familien mit den typischen Altane
(Säulen) kostbar machen. Zwischen diesen ist deutlich das Geburtshaus von Francesco Ignazio Mannu zu
erkennen, der Verfasser der berühmten Hymme Procurade e Moderare, bekannt wie die sardische
Marsiliese. Von Geschichtlichen Interesse sind die
Kirchen, ins besondere der Dom, die Kirche von S. Lucia
(mit einem wertvollen gotischen Kreuz) und den Cappuccini wo die überreste von S. Valentino aufbewahrt
sind.
Vom kulturellen Aussichtspunkt ist Ozieri angesehen in
Sardinien, in bezug auf die Sprache, die
Literatur, die Poesie und die sardische Musik. In der Tat werden Auszeichnungen für Poesie und musikalischer
Veranstaltungen, typischer Chorgesang gegeben, diese werden mitte September
ausgetragen.
Ozieri ist auch bekannt durch die ansehnliche Produktion in der
Viehzucht. Die besten Ochsen werden in der Fiera Provinciale
(Provinzmesse) vorgestellt, die sich im April
abwickelt. Besonderes Interesse gilt den Züchtern der ausgesuchten
Pferden, für die Galopprennen, die sich im Hippodrom, das in einer Fraktion von Chilivani
liegt, ausgetragen.
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Die Natur:
seltene Sorten von der Pflanzen und Tierwelt |
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Die umliegende Umgebung ist noch umbefleckt. In der Steppe der Ebene, zwischen Disteln, Zungenband, wilde Artischocken, Orchideen und Asphodill leben noch heimische Tierarten wie die Tiligugu (eine Eidechsenart) oder verschwunden in Italien, und sehr selten auch in Europa, ist das
Wiesenhuhn. Es ist nicht selten einen Kranich, Storch oder Sumpffalken zu sehen. Im Frühling zahlreiche Schwalben, Wiesenhühner und der Wiedehopf beleben die Felder mit ihren farbenfreudigen Flug.
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Besucherführung |
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Der nahe See
Coghinas, der sich mit mahlerischen Buchten auf die Felder
ausweitet, leben Karpfen und Barsche (objekt der
Sportfischer) und zahlreiche Wasservögel: Reiher, Wasserhühner und verschiedene Arten von Gänsen.
Ein wirkliches Schauspiel ist, wenn der seltene Fischerfalke sich senkrecht auf das Wasser stürzt um sich einen Fisch zu
fangen. Trotzdem er als ausgestorben erklärt ist in
Sardinien, ist dieser Greifvogel ein gebräuchlicher Gast am
See.
Interessante Ausflüge können auch organisiert werden, in die nahen Wälder von Monte Littu und Sa
Fraigada. Eine frische und bezaubernde Landschaft, wo sich Wasserquellen
befinden, sehr geschätzt wegen seiner Leichtigkeit.
Zwischen den dichten Korkeichenwald, Stechpalmen und Koniferen lebt der seltene sardische
Habicht, eine Unterart der starken europäischen Greifvögel spezialisiert in der Jagd zwischen den Bäumen.
Ein anderer seltener Einwohner ist der sardische Quercino Sardo ein kleiner sympatischer
Nager. |
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